transparadiso wurde 1999 von Paul Rajakovics (Architekt und Urbanist) und Barbara Holub (Künstlerin) als Plattform für eine erweiterte urbane Praxis gegründet. Ziel ist, aktuelle künstlerische und urbanistische Praktiken zu einer neuen Methodik des Städtebaus zu entwickeln, die auf die veränderten Parameter urbaner und regionaler Fragestellungen reagiert. transparadiso bearbeitet Aufgaben der verschiedensten Dimensionen vom - auch als Nebenprodukt entstehenden – Designobjekt, über Architekturprojekte bis zu großräumigen städtischen Fragestellungen. Oft entwickeln sich aus Einladungen zu Ausstellungen oder Projekten im öffentlichen Raum Forschungsansätze, die künstlerische Praktiken miteinbeziehen.

