http://www.barbaraholub.com/

www.urban-matters.org
http://www.missingthings.org/

www.derive.at

Firmenbuchnummer: FN 316070 

 

Team (aktuell):
Bernhard Pawelka, Daniel Wegerer, Lukas Erlacher, Audrey Klauss, Christoph Rössler, Patrick Salutt, Gloria Stock, Marie-Christin Rissinger, Edith Ruthner

Kooperationen FachplanerInnen u.a.:
Karl-Heinz Wagner (Statik), Bollinger Grohmann Schneider ZT GmbH (Statik), Studio di Ingegneria Semenzin e Sernagiotto (Statik), Srdan Ivkovic (Freiraumplanung), Liz Zimmermann (Freiraumplanung), Carla Lo (Freiraumplanung), Land in Sicht / Thomas Proksch (Freiraumplanung), Auböck/ Karasz (Freiraumplanung), Sabine Ott (Design); Lupo/ Burtscher (Grafik), Schienerl A/D (Grafik), Enrico Bravi (Grafik)

Förderungen und Stipendien u.a.:
BMUKK, departure Wien, Land Salzburg, Kulturabteilung des Landes Steiermark, MAK Wien, Stadt Salzburg, Kunst im öffentlichen Raum Wien, Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich, Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark

Partner transparadiso (2006-2008): Bernd Vlay

 

 

AuftraggeberInnen u.a.:

ASFINAG, GWG (Linz), Gswb (Salzburg), WBV-GPA (Wien), EBG (Wien), raum und kommunikation (Wien), , European Capital of Culture Valetta2018, Kulturhauptstadt Graz, Steirischer Herbst, Kunst im öffentlichen Raum Wien, Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich, Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark, BOPA (Baltimore Office of the Promotion for the Arts), Goethe Institut Washington DC, Ural Industrial Biennial Ekaterinburg, UN NGO/DPI conference

UnterstützerInnen/ Kooperationspartner u.a.:
Giuliana Carbi (trieste contemporanea), Christopher Micallef (Forward Architects, Malta), Shamina de Gonzaga (WCPUN, New York) 

 

transparadiso wurde 1999 von Paul Rajakovics (Architekt und Urbanist) und Barbara Holub (Künstlerin) als trasndisziplinäre Praxis für einen erweiterten, sozial und gesellschaftlich engagierten Urbanismus gegründet - für Direkten Urbanismus. Direkter Urbansimus basiert auf "direct action" (Emma Goldman) sowie auf den Methoden der Situationisten und Theorien von Henri Lefebvre und Michel de Certeau. Direkter Urbanismus involviert künstlerisch-urbanistische Praktiken in eine prozess-orientierte Methode des Städtebaus, die auf die veränderten Parameter urbaner und regionaler Fragestellungen reagiert, und dafür neue Tools und Strategien entwickelt.

transparadiso bearbeitet Aufgaben der verschiedensten Dimensionen in diversen Kooperationen, die Architektur und Urbanismus als wesentlichen Beitrag für aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen begreifen, und vom Designobjekt oder Tool über Architekturprojekte und Studien bis zu großräumigen städtebaulichen Projekten reichen. Oft entwickeln sich aus Ausstellungen oder Projekten im öffentlichen Raum Forschungsansätze im Sinne von "Forschung durch Praxis".

Preise (Auswahl)
2018 Österreichischer Kunstpreis für Bildende Kunst
2012 Förderung von departure für "Direkten Urbanismus"
2007 Otto-Wagner-Städtebaupreis
1999 Outstanding Artist Award für künstlerische Fotografie (Barbara Holub)
1998 Outstanding Artist Award für experimentelle Tendenzen (Paul Rajakovics/ transbanana)

Paul Rajakovics
Studierte Architektur an der TU Graz. Vertretungsprofessur, Abtlg. für Wohnbau und Entwerfen/ TU Wien (2009-2017); Leiter des Forschungsprojekts „anders günstig“ (2016-2017); 2008 Gründung der transparadiso ZT KG. 2004-2007 Co-Sekretär von EUROPAN-Österreich; Seit 2001 Redaktionsmitglied von dérive – Zeitschrift für Stadtforschung, Wien. Co-Konsulent für Architektur, Forum Stadtpark, Graz/ A (1996); Co-Gründer von transbanana (1996-1999).

Barbara Holub
Studierte Architektur an der TU Stuttgart. Lehrt am Institut für Kunst und Gestaltung/ TU Wien; Visiting Artist an der Universität für Angewandte Kunst/ Dept. Social Design (2014-2016); Gastprofessorin an der Universität für Angewandte Kunst/ Dept.TransArt (2015) und an der UIC/ School of Art and Design, Chicago (1997); Präsidentin der Secession Wien (2006-2007). Mitglied u.a. des Beirats für Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich (2005-2007); advisory board des Art & Public Sphere Journal (UK); World Council of Peoples for the United Nations (New York); expert committee der 5th Ural Industrial Biennial, Ekaterinburg (2018). Mitglied des Innovationsfonds für Kunst im öffentlichen Raum, Stuttgart (seit 2018); external examiner an der Bartlett School of Architecture (seit 2018).

Teilnahme an internationalen Symposien, Vortragstätigkeit, Workshops an internationalen Akademien und Universitäten.

Aktuelle Publikationen:
_"Planning Unplanned. Darf Kunst eine Funktion haben? Towards a New Function of Art in Society" (hrsg.Barbara Holub, Christine Hohenbüchler), Verlag für moderne Kunst, 2015
_transparadiso "Direkter Urbanismus" (mit einem Text von Jane Rendell und einem Interview mit Paul O'Neill und Mick Wilson), Verlag für moderne Kunst Nürnberg, 2013

Forschungsprojekte:
_"Anders günstig. Wohnbau sozial integrativ" (Paul Rajakovics), Abteilung für Wohnbau und Entwerfen/ TU Wien, 2016; die gleichnamige Publikation erschien 2017 (hrsg.Anita Aigner, Irene Ott-Reinisch, Paul Rajakovics), Verlag Bibliothek der Provinz

_"Planning Unplanned" (Barbara Holub), Institut für Kunst und Gestaltung 1/ TU Wien, 2010-2013