13.May.2026

dérive. Horizont Stadt - Ausstellungen zu 25 Jahre dérive – Zeitschrift für Stadtforschung

dérive. Horizont Stadt - Ausstellungen zu 25 Jahre dérive – Zeitschrift für Stadtforschung

25 Künstler:innen für 25 Jahre

Die Beschäftigung mit dem urbanen Raum, die dérive als Zeitschrift kennzeichnet, umfasst seit den Anfängen neben Untersuchungen aus den Bereichen der Wissenschaft oder des Stadtaktivismus stets auch solche aus dem Feld der Kunst. 25+1 Positionen zu Stadt und Raum – für 25 Jahre dérive – zeigen einen Querschnitt aus diesen künstlerischen Auseinandersetzungen, die in den über 100 Ausgaben von dérive versammelt sind und von Paul Rajakovics, Barbara Holub und Andreas Fogarasi kuratiert wurden.

Verteilt in ausgewählten selbstverwalteten Off-Spaces im 2., 5. und 6. Bezirk Wiens, laden die Beträge zu einem dérive durch die Stadt und eröffnen dabei Themen wie Geschichte und Erinnerung (SUPER, Bezirksmuseum Mariahilf), Landschaft und Stadt (FLUCC) alternative Geographien und die Erkundung städtischer Zusammenhänge (hoast und Sehsaal), Sphären der Arbeit (Size Matters) oder Aktivismus und die Aneignung des öffentlichen Raums (Sussudio und Ve.Sch).
Kuratoren: Andreas Fogarasi, Michael Klein und Paul Rajakovics

Gemeinsam laden die Ausstellungen im Az W (10. Mai – 21. Juni 2026) und in den Kunsträumen, sowie das Begleitprogramm zur Auseinandersetzung mit der Stadt in Wissenschaft, Kunst und Aktivismus ein – am Horizont das ›Recht auf Stadt‹ (Henri Lefebvre) als Vision einer emanzipatorischen Gesellschaftsordnung.

Sussudio: 13.–31. Mai
Sussudio // Wolfgang–Schmälzl–Gasse 19, 1020 Wien
Lotti Brockmann, Cäcilia Brown, Halt+Boring (Catrin Bolt, Marlene Haring), Anna Jermolaewa, Jakob Kolding, transparadiso (Barbara Holub, Paul Rajakovics), Simone Barlian & Viktoria Schlögl

Weitere Informationen siehe hier.